ANLAGENBAU- ABWASSERHEBEANLAGEN - PUMPWERKE

Der Neubau sowie die Sanierung von Abwasserhebeanlagen gehört seit Unternehmensgründung zu unserem Leistungspektrum.

Speziell sind wir in der Sanierung der Anlagentechnik im Hinblick auf hydraulische Optimierung aber auch in Sicherheitstechnischer Sicht gerne für Sie tätig.

Die elektrotechnische Bearbeitung der E- Mess- und Regeltechnik wird durch unsere Vertragspartner/ Fachplaner ebenfalls optimal auf Ihre Belange abgestimmt. Hierzu gehört selbstverständlich auch die Erstellung der Explosionsschutzdokumente gem. Betriebssicherheitsverordnung ( §6 BetrSichV).  

Sanierung Abwasserhebeanlage PW Gramau

Sanierung des Abwasserhebewerkes der Stadt Neustadt a.d. Waldnaab 
PW Gramau im Jahr 2006.
Bei diesem Abwasserpumpwerk wurde die Naßaufstellung der Maschinentechnik aufgrund unseres Sanierungsvorschlags in eine Abwasserhebeanlage mit Ansaugraum und trocken aufgestellter Maschinentechnik  realisiert.

  • Sanierung kompletter hydraulischer Teil inkl. Rohrleitungsbauarbeiten
  • Erneuerung der Maschinentechnik in Trockenaufstellung 
  • Sanierung / Erneuerung der E- Mess und Regeltechnik
  • Erarbeitung und Realisierung der Sicherheitstechnik inkl. der 
    Explosionsschutzgutachten mit Vertragspartner Fachplaner E- Technik

 

Sanierung Abwasserhebeanlage PW Mühlbergweg

Sanierung des Abwasserpumpwerkes der Stadt Neustadt a.d. Waldnaab " PW MÜHLBERGWEG" im Jahr 2013 

  • Sanierung hydraulischer Teil - Rohrleitungsbau- 
  • Sanierung / Erneuerung Maschinentechnik 
  • Erneuerung der gesamten E- Mess und Regeltechnik 
  • Sanierung Hochbauteil 

 

 

PW Stadt Neustadt a.d. Waldnaab
Bauwerksplan Sanierung PW Muelbergweg

KANALISATION

KANALBAU

Wir übernehmen für Sie entsprechend der ATV-M 101 "Planung von Entwässerungsanlagen, Neubau-, Sanierungs- und Erneuerungsmaßnahmen" sämtliche zur wirtschaftlichen Planung und Umsetzung erforderlichen Arbeiten.

Die Studie

Die Studie macht erste allgemeine Aussagen zur Verwirklichung der Planungsabsichten bei größeren Entwässerungsgebieten. Um entwässerungstechnische Fehlentwicklungen zu vermeiden, sollten bereits in diesem Planungsstadium landes- und ortsplanerische Zielsetzungen, Forderungen wasserwirtschaftlicher Pläne, Ortssatzungen, öffentlich- und privatrechtliche Verträge und sonstige derartige Belange berücksichtigt werden. Eine Studie umfaßt in der Regel die Grundlagenermittlung und Teile der Vorplanung soweit diese erforderlich werden.

Der Generalentwässerungsplan (GEP)

Der Generalentwässerungsplan geht in der Planungsleistung wesentlich weiter als die "Studie". Dementsprechend gibt es eine größere Anzahl auszuarbeitender Pläne mit mehr Aussagekraft. Der GEP erfaßt, wie die Studie, die Problematik größerer Entwässerungsgebiete oder mehrerer Gemeindegebiete und kann somit Grundlage weiterer Planungsleistungen sein.

Der Generalentwässerungsplan geht in der Regel über die Vorplanung von Kanalnetzen hinaus und enthält Teile der Entwurfsplanung.

Der Abwassertechnische Maßnahmeplan (AMP)

Der Abwassertechnische Maßnahmeplan (AMP) fasst die Ergebnisse der einzelnen Planungen einschließlich Kosten und zeitliche Abfolge zu Handlungskonzepten zusammen. Er entspricht den in einigen Bundesländern gesetzlich vorgeschriebenen Abwasserbeseitigungskonzepten bzw. -plänen. Eine solche Abfolge von Planungsschritten kann jedoch nur sinnvoll und wirtschaftlich erfolgen, wenn die dazugehörige Grundlagenermittlung mit dem Höchstmaß an Sorgfältigkeit vorbereitet und durchgeführt wird.

Bei dieser Grundlagenermittlung ist fundiertes Grundwissen über eingehende Parameter erforderlich, daher sollte z.B. schon bei der Abfrage von Daten aller Art der Fachplaner eingeschaltet werden.

Folgende Schritte sind hierzu zwingend erforderlich:

  • Aufbau eines Abwasserkatasters - dies sollte in jedem Fall digital erfolgen.
  • Hydraulische Kanalnetzberechnungen zur Ermittlung des Sanierungsbedarfes ( hydrodynamische Berechnung) - nur diese Berechnungsart liefert aussagekräftige Wasserspiegellagen und Auslastungen im Kanalnetz.
  • Prüfung des baulichen Zustandes des Kanalnetzes (nicht selten lassen sich hydraulische Probleme in Kanalnetzen durch den Einbau von Regenrückhaltekanälen beheben, diese Können widerum wirtschaftlich geplant werden wenn der baulich Zustand des betsehenden Kanalnetzes vorliegt).
    Als Beispiel sei hier ein baulich zu erneuender Sammler genannt. Dieser kann, da er baulich erneuert werden soll gleich als Regenrückhaltekanal konzipiert werden. (Nachgewiesen werden diese Kanäle wiederum hydrodynamisch instationär)
  • Optimierung der Mischwasserbehandlungsanlagen ( RÜ / RÜB) durch eine Niederschlagsabfluss und Schmutzfrachtsimulationsberechnung.